Lars Rosenbohm | Denk nie an gestern

April 2018

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Die Vielschichtigkeit und Überlagerung der Ebenen, die figürlichen Anklänge und abstrakten Ausführungen verführen den Betrachter zum näheren Hinsehen, zum Entdecken. Fast als könne man sich nicht mehr lösen, gefangen in den vielschichtigen, zart schimmernden, aquarellartigen Partien und gleichzeitig brutal gegossenen, überdeckenden Acryl- und Tuscheschichten, stößt man auf Spielerisches, zur Reflexion Anregendes, erschreckend Abgründiges, Humorvolles, nachdenklich Machendes, Tiefgründiges ...

Auszug aus der Rede zur Ausstellung von Ann Kristin Kreisel, Kuratorin im Marta Herford